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Freitag, 12. Dezember 2025

Nachhaltiger Adventskalender 2025 - Tag 12 (Mirabellenmarmelade)

 


Hallo ihr Lieben,

Dieses Jahr gibt es von mir eine Mirabellenmarmelade.


Der Garten von unsrem Nachbargrundstück ist verwildert und dort steht unter
anderem ein großer, alter Mirabellenbaum. Dieser trägt immer sehr viele Mirabellen
und keiner erntet sie. Sie fallen dann jedes Jahr runter und wenn man vorbeiläuft, riecht
man immer, wie die Früchte auf dem Boden vergären.


Auch letztes Jahr war dies wieder der Fall. Eines Abends kam ich abends nach Hause
und es war schon recht dunkel und da höre ich laute Geräusche in der Nähe des
Baumes - ich erschrak. Da die Geräusche recht laut waren, dachte ich, dass es ein Mensch ist.
Ich habe dann meinem Mann Bescheid gegeben und wir sind mit den Taschenlampen
raus und haben nachgeschaut. Es war ein Dachs, mitten in der Stadt. Er hatte seine Freude an den vielen Mirabellen auf dem Boden.


Nachdem der Baum dieses Jahr noch voller hing als sonst, dachte ich, so viel schafft der Dachs
nicht und ich habe Mirabellen für die Marmelade gesammelt.

Bei den Mirabellen handelt es sich um eine kleine alte Sorte und die Mirabellen schmecken
auch nicht so süß und so ist eine erfrischende Marmelade daraus geworden. Ich hoffe sie
schmeckt Euch! 

Ich wünsche Euch allen eine schöne und
besinnliche Adventszeit.

Vielen Dank an Marion für diese tolle Idee. Ich freue mich jeden Tag! 

Liebe Grüße
Friedi



Donnerstag, 11. Dezember 2025

Nachhaltiger Adventskalender 2025 - Tag 11 (Mirabulanum)

 


Mirabulanum

Mir geht es dieses Jahr vermutlich wie es allen ging.
Zumindest die einen Garten haben. Es wuchs einfach alles.

So auch diese wilde Mirabelle.


Wo wir nie etwas geerntet hatten, da bogen sich die Zweige vor Gewicht. 
Doch essen konnten wir nicht alles. 


Da fiel mir der Kalender von Marion ein. 
Gesagt, getan und die Früchte wurden in 24 Gläser verpackt.

Es kann sein, dass es für manche zu sauer ist. 
Dem kann jeder selber mit etwas Zucker nachhelfen. 


Aber bei den vielen Plätzchen, Kuchen und Gebäck, 
ist vielleicht auch etwas nicht so süßes Mal sehr gut.

Als Idee: Waffeln backen und die Mirabellen erwärmen 
und dazu genießen (anstatt heißen Kirschen).

Wünsche eine schöne, gesegnete Weihnachtszeit.

Maria Pfl.



Dienstag, 9. Dezember 2025

Nachhaltiger Adventskalender 2025 - Tag 9 (Mirabellenmarmelade)

 


Hallo Miteinander,
 
zur Geschichte meines Päckles am 9. Dezember 2025
 
Dieses Jahr war herrlich für alles was ein Baum so tragen kann.
Auch unser uralter Mirabellenbaum hing übervoll. Ich hatte schon 
vorher reihum gefragt, wer den welche möchte.
Ich sah die Unmengen schon auf mich zukommen.

 
Als dann die Erntezeit kam, war ich fast täglich damit beschäftigt
die reifen Früchte zu verschenken und zu versorgen. Denn es 
blieben meistens für mich noch welche übrig, auch wenn ich für
Freunde geerntet hatte oder die da waren zum Ernten. 


Der Baum ist sooo hoch, da kam man selbst nicht im Uromas
längstem Schüttelhaken bis ganz nach oben. Am nächsten Tag
lagen dann schon wieder welche auf dem Boden ...

 
Deshalb habe ich meine Mengen an Früchten sofort verarbeitet
und eingefroren - und jetzt zu Marmelade verkocht. Die eignet sich 
auch zu Fleisch oder Braten, ähnlich wie Preiselbeeren, da sich 
relativ säuerlich ist (habe wenig Zucker verwendet).


Ich danke auch einem Freund, der noch gekommen ist um 
den Baum komplett abzuernten - die eingeschlagenen Früchte
werden jetzt demnächst wahrscheinlich "gebrannt".


Habt alle eine schöne Adventszeit und ganz liebe Grüße
 
Susanne

Dienstag, 20. Dezember 2022

Nachhaltiger Adventskalender - Tag 20 (getrocknete Früchte)

 


Tataaaa, heute dürft ihr mal raten, wer an der Reihe war ;-) Nämlich ich.

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Für meine Verpackung habe ich tagelang die Kreuzworträtselseiten aus der Zeitung gesammelt. Mir gefällt das Muster.

Zum Zubinden habe ich alle möglichen Bänder genommen, die ich in meiner Bänderrestekiste gefunden hatte. 

Die Gläser stammen - wie hoffentlich alle Gläser in unserem Adventskalender - aus dem Altglas. Ziemlich viele habe ich bei meiner Schwägerin organisiert. Denn dort fallen aufgrund veganen Aufstrichen immer viele Gläser an. 
Wir essen auch gerne Schokoaufstriche. Und erst neulich habe ich im Unverpacktladen gesehen, dass es jetzt auch welche in Pfandgläsern gibt. Was für eine gute Idee! Da hätte man auch schon lange mal drauf kommen können ;-)

Die Etiketten habe ich ausgestanzt. Und zwar aus "Abfalletiketten". Mein Mann hat vor 14 Jahren mal in einer Etikettenfabrik gearbeitet. Und dort ist immer mal wieder Ausschussware oder Reststücke angefallen. Von denen haben wir immer noch und gerade für solche Etiketten sind sie wunderbar!


Die Tücher auf den Deckeln - das war mal meine Bettwäsche. Leider ist ist die Naht so doof aufgegangen, dass ich sie nicht wieder nähen konnte/wollte. Jetzt darf die Bettdecke noch als Deckelbezug herhalten.


Die Kreise habe ich mit mit meiner Bigshot gestanzt (man kann aber auch eine Untertasse auf den Stoff legen, drumrum malen und ausschneiden. Das mussten wir bei 3 Gläsern machen, da war der Durchmesser zu groß).

Auf die Gummis, mit denen ich die Tücher festgemacht habe, sind Abfallprodukte. Bei meinem Mann im jetzigen Geschäft bekommt jeder Gast ein Samentütchen. Die Tütchen sind immer als 10er Päckle mit so einem Gummi zusammengebunden. Und in seinem Geschäft hat man keine Verwendung für so kleine Haushaltsgummis. Also hat er sie gesammelt und mir mitgebracht.

Und nun zum Inhalt:


Wir lieben getrocknete Früchte. Selber haben wir nur einen Birnbaum im Garten (der dieses Jahr mal wieder kaum eine Frucht getragen hat, schade....). Aber wir bekommen immer wieder Obst geschenkt oder dürfen selber ernten. 
Und viele dieser Früchte werden auf dem Dörrapparat getrocknet (am besten, wenn die Sonne scheint, dann macht uns die Sonne den Strom dazu).

Und für Euch habe ich eine kleine Auswahl unserer Albschätze zusammengestellt.


Von links nach rechts seht ihr
Zwetschge
Quitte
Mirabelle
Apfel
Quittenfruchtleder (allerdings ohne Zucker)
Apfel

Für uns sind die Früchte immer ein gesunder Schleck um sie auf Wanderungen, zu Ausflügen, Schulvesper, usw. mitzunehmen. 


Die Früchte sind zum Genießen, denn gerade die Zwetschgen brauchen relativ lange. Aber durch das Trocknen können sie haltbar gemacht werden, ohne dass sie danach noch Energie (z.B. für die Gfriere) benötigen.


Ich hoffe, meine Albschätze schmecken Euch!

****

Liebe Grüße und bis morgen!

PS: Post enthält unbezahlte Werbung. 
Und ich gebe mir für meinen heutigen Beitrag ein Kreuz auf dem Weihnachtsbingo bei "Nachhaltige Weihnachtszeit".


Weil Dienstag ist, verlinke ich meinen Beitrag auch noch zum Dings vom Dienstag bei der lieben Elfi :-)

Und wer nicht weiß, was hinter dem Nachhaltigen Adventskalender steckt, der kann hier nochmal nachlesen: Nachhaltiger Adventskalender